Ciaran Lavery | 13.05. Berlin – Privatclub

Ciaran Lavery | 13.05. Berlin – Privatclub
Sonntag | 13. Mai 2018 | 20:00 Uhr


Ciaran Lavery

Tickets: http://bit.ly/2DDABIm
Einlass: 19:00 Uhr
Beginn: 20:00 Uhr

präsentiert von Zart Agency & Trinity Music
zusammen mit: Kulturnews, MusikBlog & Intro Magazin

“I love you baby ‚till the parking ticket runs out,” singt Ciaran Lavery. “Until the lights in the street are as bright as the stars…”

Auch wenn Ciaran Lavery in seiner irischen Heimat mit Preisen ausgezeichnet ist und auf Spotify mittlerweile über 80 Millionen Streams zu verzeichnen hat, ist es doch sein Talent für poetische Lyrics, die ihm bislang die meiste Beachtung brachten.

Auf seinem im April erscheinenden Album “Sweet Decay” verbindet der Ire gekonnt akustische Ohrwürmer mit traditioneller Songwriting-Kunst. Abseits der großartigen Melodien ist das Album jedoch vor allem eine Sammlung feinfühliger Geschichten, die trostreich und zugleich verstörend sind und an die lyrische Brutalität einer Angel Olsen oder die Feinfühligkeit eines Neil Young erinnern.

Zu Beginn der Arbeit an seinem nunmehr dritten Studioalbum konzentrierte sich Lavery vor allem auf die Lyrics. Denn obwohl er seinen erdigen Folk-Sound den letzten fünf Jahren perfektioniert hat, war es ihm wichtig dass er seine Kreativität nicht eindämmen oder limitieren musste, um eine bestimmte Geschichte zu erzählen. “Ich wollte lyrisch keine Schwachstellen offenbahren”, erklärt er. “Dieses Album sollte reifer sein, eine Weiterentwicklung.”

Es war ein langer Prozess; über ein Jahr, unterbrochen von diversen Tourneen. Und wenn auch beschwerlich, so beeinflusste die langwierige Arbeit am Album auch das Songwriting selbst.
Nach jeder Tour zog es Lavery sofort ins Studio, um die neuen Songs aufzunehmen. Das Ergebnis ist “Sweet Decay”, ein Album mit Songs voller Fragen, von denen aber nur wenige eine Antwort liefern. Es ist die Arbeit eines Künstlers, der mit sich selbst noch nicht ganz im Reinen ist. “Da ist eine gewisse Dunkelheit in mir. Eine Dunkelheit, die das Potential hat, Menschen zu enttäuschen und die falschen Entscheidungen zu treffen.”

Und so ist es auch nicht überraschend, dass dieses Album eine Art Katharsis ist. “Ich bin über die Jahre hinweg definitiv mutiger geworden”, sagt Lavery.