Oddarrang – Live in Berlin

Oddarrang – Live in Berlin
Sonntag | 13. Mai 2018 | 19:00 Uhr


Doors: 19:00
Show: 20:00

Tickets:
https://www.koka36.de/event_site.php?event=93860
https://www.love-your-artist.de/de/tickets/agartha-tour-2018/

Web:
„Self-Portrait“ Official Clip: https://youtu.be/ZOWk6V0NSVE
„Mass I-III“ Studio Live Session: https://youtu.be/-J8zziAIzRo
Facebook: https://www.facebook.com/Oddarrang/
Spotify: https://open.spotify.com/album/40n6xacx57gwR22g3P5IYd

Oddarrang aus Helsinki, das Quintett um den Ausnahmedrummer Olavi Louhivuori, bringen ihren Mix aus Jazz, World, Filmmusikelementen und Einflüssen aus Postmodern Rock im Frühjahr zum dritten Mal nach Berlin. Nach Tourneen durch UK, Belgien und Finnland präsentiert sich die Band mit der aktuellen Veröffentlichung „Agartha“ (Edition Records) emotionaler und vielfältiger als je zuvor: Gekonnt mischen sich perfekt abgestimmte Lead Synths mit klassischen Elementen, einer unverkennbar wilden nordischen Attitüde und einer tragenden Rolle der Posaune. All dies wird zusammengehalten und vorangetrieben vom selbstbewussten Spiel des Schlagzeugers Olavi Louhivuori und resultiert in einem beeindruckenden dynamischen Werk. „Klimax“ ist das Stichwort – die Songs von Oddarrang brodeln, winden sich, bäumen sich auf und entladen sich schließlich in einem kraftvollen Finale.

„Cinemagical.“ – SUE MAGAZINE

„Majestic album.“ – THE GUARDIAN

„Man hat als Hörer kaum die Chance, nicht augenblicklich in diesen pulsierenden, sehnsüchtigen Malstrom aus purer Schönheit, wuchtiger Energie und weltferner Poesie einzutauchen. […] Doch die Finnen haben spätestens mit diesem Meisterstück einen ganz eigenen Mikrokosmos geschaffen, der sich nicht wirklich in Worte fassen lässt. […] Faszinierend!“ – ECLIPSED

„‚Agartha‘ heißt das vierte Album der von Ilmari Pohjola an Posaune, Nicolas Rehn an Gitarre, Osmo Ikonen an Cello und Lasse Lindgren am Bass vervollständigten Band, bei der außerdem alle singen und Synthesizer bedienen. Das ist noch wuchtiger als die bisherigen, noch konsequenter beim Suchen und Finden des eigenen Stilmixes. Wer hymnische, filmmusikalische Klänge liebt, kommt hier voll auf seine Kosten.“ – SÜDDEUTSCHE ZEITUNG

„Es zwitschern und dröhnen die Synthesizer, im Vordergrund reckt öfter mal eine Posaune ihr mächtiges Haupt – es ist ein ziemlich einmaliger Sound, den die fünfköpfige finnische Band um Schlagzeuger Olavi Louhivuori auf ihrem vierten Album zelebriert, auch wenn man ihn sicherlich zwischen Sigur Rós, Mogwai und Pink Floyd ansiedeln kann.“ – JAZZTHING